Bisexualitäten

hier geht's um geschlechtsidentitäten. wie definiert ihr euch? und was bedeutet euch das?

Bisexualitäten

Beitragvon devfantasy » 20.07.2006, 20:39

hallo, ihr alle,
nachdem ich an anderer stelle so nett gebeten wurde *wink an miss.behavior* folgende frage nochmals in separatem thread anzuführen, hier also nochmals, damit wir ihn gemeinsam unter die lupe nehmen können :lupe:

wie bezeichnen sich diejenigen, die sich sexuell und im sonstigen leben nicht nur auf eine bestimmte identität beziehen, sondern z.b. sowohl auf männlichkeiten (butches, trans* usw.) stehen als auch auf weiblichkeiten (femmes, trans*)?

der klassische begriff "bisexuell" untermauert ja zum einen die vorstellung, dass es nur zwei geschlechter gäbe, ist von daher vielleicht auch nicht so passend. andererseits beschreibt er eben genau das bezogen-sein auf männer und frauen; allerdings klassischerweise biologischen männern und und frauen...

was heißt das aber wiederum innerhalb des queeren kontextes?
bin ich, wenn ich mich nicht nur auf "eine richtung" beziehe (was ja landläufig dann "homosexuell" heißt) automatisch bi?
oder, um der dekonstruktion der geschlechter rechnung zu tragen, vielleicht "pansexuell" (von griechisch "gesamt", "all" :duden: )

letzteres triffts für mich wiederum nicht so sehr, da es mich doch deutlich sowohl in richtung femmes als auch in richtung butches/trans*jungs zieht. somit vielleicht eine form von vielen formen der bisexualität?

wie seht ihr das??? wie bezeichnet ihr eure sexuellen orientierungen?

viele grüße,
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Beitragvon Daianira » 27.07.2006, 01:33

Hm,alles was den Nachtrag "-sex" hat, habe ich in die Begriffsordnung "biologisches Geschlecht" hinein sortiert. :?:

Für das soziale,gefühlte,gelebte,etc.Geschlecht verwende ich den Begriff Gender.
Bi-sexuell ist für mich ein Mensch,der beide biologischen Geschlechter präferiert,ungeachtet anderer Gender-Vorlieben oder -Aversionen.

Habe ich deine Fragestellung so richtig verstanden?

Vieleicht in deinem Fall Bi-Gendered?Multi-Gendered?Es gibt doch keine wirklichen Grenzen im Bezeichnungskatalog*grummel*,insbesondere für das gefühlte,gelebte Geschlecht. :wink:

Ich selber bezeichne mich als Frau (mein zugeordenetes biologisches Geschlecht),homosexuell(mein präferiertes biologisches Geschlecht ist "Frau")- ungeachtet der biologischen Zuweisungen verorte ich mich im Gender als TransgenderButch-liebende Femme mit schwulen Tendenzen.

War das deine Frage? :D

Lieben Gruß,Daianira
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Beitragvon Maryjane » 27.07.2006, 09:34

hallo,

schwierige aber auch interessante frage!

verstehe ich dich richtig, dass du eine bezeichnung suchst für eine sowohl femme- als auch butch-liebende femme? :roll:

ich denke auch, dass der begriff "bisexuell" hier eher nicht so passend ist, da er - wie ja daianira schon sagte - eher ausdrückt, dass man beiden biologischen geschlechtern zugeneigt ist.

und deine frage bezieht sich ja vielmehr auf die zuneigung zu zwei oder mehreren gendern.

vielleicht könnte man sagen "bisexuelle femme". dadurch, dass man ausdrücklich noch "femme" mit in den begriff hineinnimmt, wird evtl. klarer, dass man eben nicht "ganz normal" bisexuell im herkömmlichen sinne ist, sondern bi im sinne von queeren/femme-komtexten.

:denk: also eine bi-femme :D

noch eine andere frage am rande: warum ist es dir wichtig, eine eindeutige bezeichnung zu finden? gibt es nicht schon genug schubladen und kategorien, in die wir gesteckt werden und ebenso gerne andere hineinstecken? reicht nicht einfach "femme"? es dürfte doch allgemein bekannt sein, dass "femme" sich nicht nur auf "butch-liebend" bezieht, sondern auch "femme-liebend" sein kann.

lg
maryjane
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Beitragvon Maj Bootred » 27.07.2006, 13:40

tolles Thema!!!

Zunächst: ich finde das grundsätzliche Konzept, seine "sexuelle Orientierung" über das Geschlecht/Gender des Gegenübers zu benennen (wie es ja bei den gängigen Kategorien homo/hetero/bi-sexuell der Fall ist) an sich schon nicht so richtig passend für mich, habe aber trotzdem in meiner momentanen Selbstdefinition "pansexual genderqueer Femme" drinstehen =)

"pansexual" ist für mich die noch am ehesten zutreffende Beschreibung, weil es mich vor allem von irgendeiner vorgeschriebenen Anzahl von möglichen existenten Geschlechtern/Gendern befreit.

Nun ist es jedoch so (wie wahrscheinlich bei vielen anderen auch), dass ich jetzt nicht wild in der unendlichen Geschlechterwelt herumbegehre, was man ja mit "pan" so verstehen könnte, sondern da auch meine Präferenzen habe - zum einen für bestimmte Gender (bestimmte queere Maskulinitäten finde ich z.B. ganz toll), zum anderen gibt es aber auch andere bestimmte Dinge/Eigenschaften/Typen/..., die mein Begehren auslösen können - Gender muss da nicht immer die erste Rolle spielen.

Das "pan" deute ich für mich eher so, dass man ja, wenn man in einem "Gegenübergeschlechts-Konzept" denkt, und sich zum Beispiel als Hetero bezeichnet, ja auch nicht wahllos auf alles abfährt, was in die Kategorie "Gegengeschlecht/-gender" fällt, sondern durchaus eine fast unendliche Anzahl anderer Faktoren eine große Rolle spielt.

Diesen Umstand mache ich mir zu Nutze und weite mein "Gegenüber-Gender-Begehren" erstmal auf "alles" aus, um es dann wieder mit bestimmten Faktoren (u.a. auch Gender) einzugrenzen.

Grüße, Maj,
die hofft, einen halbwegs verständlichen Beitrag abgeliefert zu haben und neugierig auf die "Lösungen" der anderen.
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Beitragvon Charlotte de Berry » 27.07.2006, 14:24

vielleicht könnte man sagen "bisexuelle femme". dadurch, dass man ausdrücklich noch "femme" mit in den begriff hineinnimmt, wird evtl. klarer, dass man eben nicht "ganz normal" bisexuell im herkömmlichen sinne ist, sondern bi im sinne von queeren/femme-komtexten.


das sehe ich beispielsweise ganz anders, weil ich die gender-identität femme als unabhängig von der sexuellen orientierung sehe, sprich, für mich schließt sich femme-sein (oder butch-sein) und begehren von cis-gendered männern nicht per se aus, 'bisexuelle femme' liest sich daher für mich tatsächlich erst mal wie eine femme, die männer und frauen (jeweils cis-gendered) begehrt.

ich persönlich finde ja auch den begriff 'bisexuell' blöd und mißtraue menschen, die sich positiv damit identifizieren - nicht weil ich es falsch fände, unterschiedlichste menschen mit unterschiedlichsten körpern, geschlechtern, gendern zu begehren und lieben (ganz im gegenteil, eigentlich finde ich es radikal und radikal mag ich, also finde ich es eigentlich gut), sondern weil ich die im begriff liegende idee der zweigeschlechtlichkeit so unendlich falsch finde.

ich persönlich nutze lieber das attribut queer (also 'queere femme') und verbinde damit eine ganze reihe von dingen - die eigenen genderqueeren anteile, die diversität derjenigen, die ich begehre und die diversität der formen, in denen ich begehre. leider, und das ist natürlich immer das problem mit solchen begriffen, verstehen die wenigsten menschen, was ich mit dem begriff aussagen möchte - und selbst bei denen, die erst mal verstehend nicken kann man sich nicht sicher sein, ob sie tatsächlich die selbe assoziation mit dem begriff queer haben. er nutzt also eigentlich eher mir in meiner eigenen verortung. pansexuell ist eine alternative, wird aber mitunter auch falsch verstanden, ich nutze den begriff phasenweise, manchmal passt er aber auch irgendwie nicht.

letztlich ist es mir aber auch nicht furchtbar wichtig, einen begriff zu haben, der differentiert und erschöpfend auf die von mir begehrten gender verweist. wenn ich mit jemanden darüber spreche, bei dem/der es mir wichtig ist, dass das verstanden/gewußt wird, dann sollte da auch genug zeit für zwei sätze zum thema sein - da riskiert man dann auch weniger mißverständnisse.

liebe grüße,
charlotte
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Beitragvon devfantasy » 27.07.2006, 21:53

Daianira hat geschrieben:Habe ich deine Fragestellung so richtig verstanden?


hm .... scheine mich wohl etwas nebulös ausgedrückt zu haben... aber vielleicht liegt es daran, dass es für mich eine nebulöse frage ist, von der ich eigentlich auch finde, dass sie ja völlig unnötig ist, weil ich doch nicht für alles eine schublade benötige bzw. benötigen müsste.

Maryjane hat geschrieben:verstehe ich dich richtig, dass du eine bezeichnung suchst für eine sowohl femme- als auch butch-liebende femme? :roll:


ja, das ist eine gute zusammenfassung meiner frage. danke! :oops:

Charlotte de Berry hat geschrieben:ich persönlich nutze lieber das attribut queer (also 'queere femme')

auf diese begrifflichkeit greife ich doch auch meisten zurück. aber auch mir geht es so, dass es mir manchmal nicht passend erscheint, meist, weil ich das gefühl habe, dass mein gegenüber etwas anderes darunter versteht bzw. mit dem begriff nichts anfangen kann.

daher dann die idee hier mal rumzufragen...
ich habe zwar einen solchen begriff noch nicht häufig vermisst, aber eben schon das ein oder andere mal. außerdem finde ich es auch auf einer theoretischen ebene interessant - und natürlich bin ich zudem ein neugieriger mensch und finde es spannend, wie andere das für sich so sehen!

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Beitragvon miss.behavior » 28.07.2006, 02:11

nachdem ich diesen extra-thread beantragt habe, will ich natürlich auch (endlich) was dazu beitragen. :D

devfantasy hat geschrieben:wie bezeichnen sich diejenigen, die sich sexuell und im sonstigen leben nicht nur auf eine bestimmte identität beziehen, sondern z.b. sowohl auf männlichkeiten (butches, trans* usw.) stehen als auch auf weiblichkeiten (femmes, trans*)?

meine sexuelle partnerInnenpräferenz bezeichne ich zur zeit als queer und überwiegend butch/tg-liebend/begehrend mit gelegentlichen ausflügen in andere gender-gefilde.

queer beinhaltet für mich, dass ich definitiv keine heterobeziehung führen möchte, auch nicht mit einem transmenschen. dabei ist allerdings das erkennen, begreifen und wertschätzen meines genders femme durch mein gegenüber der entscheidende punkt, nicht irgendwelche körperlichkeiten oder sexualpraktiken.

butch/tg-liebend/begehrend, weil butches/transgenders nun mal die sorte gender sind, die ich am häufigsten romantisch, erotisch und sexuell anziehend finde. überwiegend weil es nicht ausschließlich butches/transgenders sind und waren.

die anderen gender-gefilde belasse ich gern etwas vage, weil sie bisher vielfältig waren und vermutlich auch bleiben werden. ich scheine jedoch besonders oft leute attraktiv zu finden, die "highly gendered" sind, was für mich v.a. bedeutet, dass sie nicht nur (mindestens) ein deutlich erkennbares gender haben, sondern sich ihres genders auch sehr bewusst sind. außerdem erotisiere ich unterschiedlichkeit, auf gender-ebene oder anderswo.

untrennbar mit meinen partnerInnenpräferenzen verbunden ist außerdem mein eigenes gender. ich suche also nicht nur ein bestimmtes gender-gegenüber, sondern ich suche eine bestimmte geschlechtliche begegnung von diesem anderen gender mit meinem gender. dabei begehre ich überwiegend als (gender)queere femme (in verschiedenen variationen dieses genders), ab und zu als schwuler boy. und je nachdem als wer/als welches gender ich begehre ändert sich auch wen/welches gender ich begehre... kann mir noch jemand folgen? :wink:

***

und nun zu den begriffen, die ich nicht verwende:

mit bisexuell kann ich wegen der impliziten zweigeschlechtlichkeit nichts anfangen, und ich identifiziere mich außerdem auch nicht mit dem, was ich an bisexuellenbewegung/szene mitbekomme. das ist ästhetisch, sozial, kulturell einfach nicht meine welt.
allerdings habe ich kürzlich festgestellt, dass bisexuellen erstaunlich oft ähnliches unterstellt wird wie femmes (sie/wir seien nicht wirklich queer, hätten vor allem den wunsch nach heteroprivilegien, und seien daher für queere leute nicht wirklich vertrauenswürdig, weil wir sie bei der erstbesten gelegenheit für eine heterobeziehung verlassen würden). fand ich spannend, fragte mich kurz nach möglichen gemeinsamen politischen strategien, wandte mich dann aber erstmal wieder anderen überlegungen zu. so richtig abgehakt hab ich das thema aber noch nicht...

pansexuell ist mir persönlich zu allumfassend und darin zu gleichgewichtig konnotiert. ich begehre nicht alle gender, und schon gar nicht alle gender gleichermaßen (majs argumentation leuchtet mir dennoch ein - spannend gedacht und gut erklärt, danke! :D).

wie weiter oben schon geschrieben, sind für mich körperlichkeiten nicht ausschlaggebend für erotische anziehung oder keine. oder jedenfalls nicht körperlichkeiten entlang von herkömmlichen "geschlechtergrenzen". sprich: an nichttrans typen stört mich weder der schwanz noch die abwesenheit von möse und brüsten, sondern ihre soziale geschlechtlichkeit - aus der sich gewöhnlich ihre (nicht)wahrnehmung meines genders ableitet. wir kommen da einfach selten auf eine gemeinsame ebene, und deswegen finde ich sie i.d.r. echt uninteressant.
trotzdem habe ich auch so meine präferenzen für bestimmte körperlichkeiten, die ich rein optisch attraktiver finde als andere. aber 1. hat auch das kaum mit genitalien/brustgestaltung zu tun, und 2. ist spontane optische anziehung sowieso nicht das einzig relevante kriterium bei der partnerInnenwahl.

und sonst:
Charlotte hat geschrieben:ich persönlich nutze lieber das attribut queer (also 'queere femme') und verbinde damit eine ganze reihe von dingen - die eigenen genderqueeren anteile, die diversität derjenigen, die ich begehre und die diversität der formen, in denen ich begehre. leider, und das ist natürlich immer das problem mit solchen begriffen, verstehen die wenigsten menschen, was ich mit dem begriff aussagen möchte - und selbst bei denen, die erst mal verstehend nicken kann man sich nicht sicher sein, ob sie tatsächlich die selbe assoziation mit dem begriff queer haben. er nutzt also eigentlich eher mir in meiner eigenen verortung.[...]
letztlich ist es mir aber auch nicht furchtbar wichtig, einen begriff zu haben, der differentiert und erschöpfend auf die von mir begehrten gender verweist. wenn ich mit jemanden darüber spreche, bei dem/der es mir wichtig ist, dass das verstanden/gewußt wird, dann sollte da auch genug zeit für zwei sätze zum thema sein - da riskiert man dann auch weniger mißverständnisse.

ja. genau. unterschreib ich. :D
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Beitragvon Daianira » 29.07.2006, 00:03

@devfantasy:Ich hatte deine Frage so verstanden,daß du eben über das "herkömmliche" Schubladen-Denken hinaus nach den vielen kleinen Fächern und verwinkelten "Fächerchen" - *Scheiß-Deutsch :roll: ,gibts da ein Wort für?Oder konstruiere ich mal wieder selber?* gefragt hast. :wink: :D

Ich finde es gerade toll,zu erfahren welche verschiedenen Lebens-und Gefühlsarten im Leben eines Menschen entstehen und bestehen können.

Daher ist doch eine eigene Kommode mit vielen Schubladen gar nicht so verkehrt.

Vorausgesetzt man verliert nicht die Lust und den Spieltrieb seine eigenen Schubladen zu restaurieren,auszuräumen,zu pflegen,oder komplett neu zu gestalten!Ist doch schön seine eigene Vielfältigkeit zu akzeptieren und auch für sich zu bestimmen.
Egal welcher "Sexus" :?: :?:
*An die Lateiner - Ich habe mit unrühmlichen 2 Punkten nach vier Jahren Latein :oops: aufgeben müssen..Sorry! In der Medizin geben wir wenig auf Deklinationen.Es sind halt feststehende Begriffe.Bitte verzeiht! :fresse: !* ,

oder welche Gender-Bevorzugung.

Es ist schön und wichtig,psycho-sozial für sich selber gut zu sorgen.Zu wissen was man will und wo man hin gehört.Unabhängig vorgeschriebener Grenzen derer,die meinen Grenzen zu bestimmen.
Eben da sind die Grenzen doch schon wieder so unsicher gesteckt und irreal erzeugt,weil viel Unsicherheit und krampfhafte Dogmatismen Abweichungen nicht zulassen.

Lieben Gruß!

Daianira *die heute in den Umzug zu Floh nach Leipzig
verschwindet* :D :D :D :D :D :D

Edit: Rechtschreibung
Daianira
 

Beitragvon Daianira » 29.07.2006, 00:54

Nachtrag bzgl.Körperlichkeiten und erotischer Anziehung.

Ich war sechs Jahre mit einem biologischen Mann zusammen und wenn ich heute zurückblicke,war es der Körper,die bestimmten Eigenarten sich zu pflegen,zu kleiden,zu essen,zu trinken,sich auszudrücken..einfach alles,was mich sexuell und emotional total gehemmt hat.

Meine persönliche Beziehung zu biologischen Männern ist keine ablehnende oder abwertende,im Gegenteil.

Durch meine Aktivitäten in einem Motorrad-Club der es als einer der wenigen "gemischten" davon absieht Prospect-Scheiße und ähnliche Bewerbungsrituale anzuordnen und als "Null-und Nichtig" erklärt - *weil TOTAL BESCHEUERT* und wenigstens der "Homo-Szene" offen gegenüber gestellt ist,habe ich viel Kontakt zu den unterschiedlichsten biologischen Männern im Alter von 18-65 Jahren "gehabt"..*Zieh ja jetzt um* :cry: *Tränchen nach wein*.

Dennoch war seit dem Vater meiner Tochter meine biologische-sexuelle Präferenz geklärt..meine "Gender-Entwicklung"und die emotionale Entwicklung,zu wem ich mich hingezogen fühle entstand über einen längeren Zeitraum.

Es ist aber eine wichtige Bereicherung und wunderschön.

LG,Daianira
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