Neben deren Femme-, Schwulen- und Transfeindlichkeit rege ich mich auch ab und zu mal über deren Beziehungskonzepte auf:
Mich hat der auf dieser Seite
ständig auftauchende Vergleich einer Liebesbeziehung von zwei erwachsenen Frauen unterschiedlichen Alters mit einer realen Mutter - Tochter Beziehung etwas erschreckt. Die ältere dient der jüngeren dabei (ähnlich einer Lehrerin) als Vorbild und stellt eine Autorität für sie dar

. Das meinen die im buchstäblichen Sinne. Folgerichtig tauchen dann Berichte pseudolesbiziöser Schwärmereien für Professorinnen auf.
Die propagieren auch ein
Beziehungsideal von sogenannten „romantischen Frauenfreundschaften“, die in vergangenen Jahrhunderten unter pubertierenden Schulmädchen oder gelangweilten heterosexuellen bürgerlichen Ehefrauen vorkamen. Man könnte vielleicht sagen, "ach lass die doch". Aber es ist ja unter anderem ein weit verbreitetes Vorurteil, dass Lesben „keinen richtigen Sex“ haben, sondern nur Zärtlichkeiten austauschen. Wenn Lesben in Zukunft auch noch mit so etwas wie romantische Frauenfreundschaften & Mutter – Tochter Beziehung (oder für manche hier: "Mutter - Sohn Beziehung" - "Vater - Tochter Beziehung") in Verbindung gebracht werden, multipliziert sich deren Belastung nur.
Aber egal, vielleicht sollte ich die in Zukunft einfach ignorieren.